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Termine
Termine

29. Januar 2010, Engelskirchen
Praktiker-Kolloquium
Malteser Hospizarbeit
Schloss Ehreshoven, Engelskirchen
www.malteser.de

3. Februar 2010, Reichenau
Vortrag
„Was der Körper spricht –
Körpersprache und Bewegung
in Kirche und Welt"

Bildungswerk Reichenau

24. Februar 2010, Oberpleis
Bewegte Ruhe
Abendveranstaltung im
Rahmen der Fastenwoche
Ev. Gemeinde, Oberpleis
www.ekir.de/oberpleis/

7. März 2010, Waldbreitbach
Tagung der Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.
www.frauenselbsthilfe.de

24. und 25. März 2010, Salzburg
Universitätskurs Palliative Care
Paracelsus-Universität Salzburg
www.pmu.ac.at/de/583.htm

11. bis 16. April 2010, Haltern
International Multi-Professional
Paediatric Palliative Care Course

www.vodafonestiftungsinstitut.de

24. April 2010, Nürnberg
Seminar „Wortlose Botschaften“
Hospizakademie Nürnberg
www.hospizakademie-nuernberg.de

9. Mai 2010, Köln
Tagung der International Work Group
in Death, Dying and Bereavement

www.iwgddb.org

5. Juni 2010, Bornheim-Alfter
Inhouse-Seminar
Körpersprache und Bewegung
in der Hospizarbeit

Hospizverein Bornheim

www.hospiz-bornheim.de

9. Juni 2010, Bonn
Seminareinheit im Kursleiterkurs
Palliative Care
Zentrum für Palliativmedizin
Malteser Krankenhaus Bonn
www.malteser.de

 

Felix Grützner führt regelmäßig Seminare und Workshops durch zur Körperwahrnehmung und Bewegungsschulung v.a. im Kontext von Trauer und Hospizarbeit sowie für Menschen in sozialen Berufen.

Extreme Lebenssituationen finden immer auch einen körperlichen Ausdruck. Bewusst oder unbewusst „spricht“ der Körper von seiner gegenwärtigen Verfassung. Mit Atem- und Körperübungen, mit Improvisationen zu Alltagssituationen sowie einfachen tänzerischen Bewegungen kann die Aufmerksamkeit auf den körperlichen Ausdruck gelenkt werden.

Trauernde können im geschützten Raum eines Seminars „in Bewegung kommen“: Verspannungen lösen sich, Konzentration wird möglich und das traumatische Erlebnis tritt in den Hintergrund. Die Erfahrung des „Selbst“ ohne den schmerzhaften Kontext der Verlusterfahrung kann ein wertvoller Schritt auf dem Weg sein, mit der Trauer leben zu lernen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Trauerbegleitung, der Hospizarbeit und anderen sozialen Berufen erhalten in den Workshops wichtige Hinweise zur Ausdrucksfähigkeit des Körpers. Gesten, Mimik und Körperhaltung des Gegenübers können einen Eindruck von dessen gegenwärtigem Befinden geben. Die eigene Körpersprache wiederum kann dem Gesprächspartner wichtige „wortlose“ Botschaften übermitteln. Für Menschen in sozialen Berufen kann es darüber hinaus wichtig sein, über die Körperarbeit einen neuen Zugang zur eigenen inneren Verfasstheit zu erlangen, zu verdeckten Gefühlen oder nicht aufgearbeiteten Erfahrungen.

Jede Seminar- und Workshopveranstaltung wird individuell auf die Erfordernisse der Einrichtung, der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie auf die alltäglichen Aufgaben abgestimmt. Hierzu finden ausführliche Vorgespräche statt, die Raum für die Entwicklung eines passenden Veranstaltungskonzeptes bieten (Preise auf Anfrage).

 
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